Veranstaltungen 2009 – geordnet von Norden nach Süden
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Musik von jüdischen Komponisten
Jüdische Gemeinde -
Musikalische Perlen im Stile eines „Wiener Salon“
Galerie Tilly Börges -
NeonDesign – Leuchtende Schwarzlichtkunst – Performance – Musik
KulturInsel e.V. -
„Von Angesicht zu Angesicht“
Ev.-luth. Michaelis- und Pauluskirchengemeinde -
Kunst am Kran, Drums im Dock
Rickmers Lloyd -
Staubtuch Falten
Ernst-Reuter-Platz -
Begeisterung für Ihre Sinne
„die theo“ -
... in the middle of nowhere ...
Bremerhavener Initiative für Kultur -
Gereon Krebber stellt aus
Galerie „Artgenossen“ -
APPARATSCHIK
Cosmos Factory Theaterproduktion -
4 free
punkt.04 -
Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ 2009
Jugendmusikschule Bremerhaven -
Spielspass
Spielspass
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Zauberkunst – Ballonkunst – Wally
Volkshochschule Bremerhaven -
Ungebautes in und für Bremerhaven
t.i.m.e.Port II -
Mythos Wilder Westen
Deutsches Auswandererhaus -
Open Ear 2009 – Deichbühne reloaded
Rock Cyclus -
Improvisationstheater und Jonglage!
swb-Kundencenter -
Ein Nachtkonzert für Johann Sebastian Bach
Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche -
Die Liegestühle sind wieder da!
Kulturamt -
Junge Bühne Bremerhaven
Junge Bühne -
„Wi snackt, singt und speelt op Platt“
Stadtbibliothek im Hanse-Carré -
Das Kunstmuseum verwandelt sich in einen Klangraum
Kunstmuseum -
Amefrikasien in baltischem Wind
Caspar David & Co -
Lange Filmnacht
Kommunales Kino e.V. (KoKi) -
KuQ mal hin: Kunst im Quader.
Freundeskreis
Paul Ernst Wilke e.V.
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Literarischer Rundgang auf dem Radarturm
Radarturm -
Seemannsbar – Bauchredner – Mitternachtsführung
Wasser-Eis & nasse Füße
Stadttheater Bremerhaven & Deutsches Schiffahrtsmuseum -
Vorsicht! Geistesblitze!
Designlabor -
Vom Heim- und Fernweh
Historisches Museum Bremerhaven -
Landwirtschaft und Kultur
Niedersächsisches Landvolk -
Chorkonzert
Christuskirche -
Orientalischer Tanz
Tanz-Oase Fata Morgana -
„Bremerhavener Bildergedächtnis“
Kulturladen Grünhöfe -
Nagelritz singt Ringelnatz
Theater im Fischereihafen (TiF) -
Figurentheater Bremerhaven
Figurentheater Bremerhaven -
Phänomenale Musik für große Geister
PHÄNOMENTA Bremerhaven e.V. •
Nordsee-Science-Center e.V. •
Bremerhavener Sternfreunde
Musik von jüdischen Komponisten
Jüdische Gemeinde • Synagoge • Kleiner Blink 6
Zur späten Stunde sind Sie in die Synagoge eingeladen zu einer musikalischen Geburtstagsfeier für Felix Mendelssohn Bartholdy. Der entscheidende Wiederentdecker der Werke J. S. Bachs feiert in diesem Jahr seinen zweihundertsten Geburtstag.
Rudolfo Cásares – Klavier, Mircea Ionescu – Violoncello, spielen und die Balletttänzer vom Stadttheater Bremerhaven, Justyne Li Sze Yeung, Robert Phillips und Pablo Sansalvador, tanzen zu Werken von Mendelssohn.
Zu hören ist die Sonate II, Op. 58, D-Dur und das Lied ohne Worte op. 109 für Violoncello und Klavier von Mendelssohn. Zu sehen ist ... aber lassen Sie sich doch überraschen.
Musikalische Perlen im Stile eines „Wiener Salon“
Galerie Tilly Börges • Lange Straße 106
Die „Galerie Tilly Börges“ wird sich für diesen Abend atmosphärisch in einen „klassischen“ Salon verwandeln, wie er in Wien in der „guten alten Zeit“ üblich war. Dazu gehören entspannende Musik (selbstverständlich live dargeboten) unterschiedlicher Epochen, Stile und Instrumentierungen, gesungen und rein instrumental, ein Gläschen Wein, kulinarische Kleinigkeiten, anregende Gespräche und Geschirrgeklapper. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Mitgliedern des Salonorchesters Café olé und dem Opernsänger Klaus Damm, ehem. Stadttheater Bremerhaven.
Neon Design – Leuchtende Schwarzlichtkunst – Performance – Musik
KulturInsel e. V. • Hafenstraße 158
Künstler der KulturInsel präsentieren ihre Exponate: Skulpturen, Bilder und Dekorationen, die sie in Leuchtfarben gestaltet haben. Die Besucher/innen werden eingeladen, einen effektvoll gestalteten Raum zu betreten und finden sich in einer anderen Welt wieder. Ein bunter Sinnesrausch der anderen Art – für Auge und Ohr – spannend-entspannend, psychedelisch-real, von Musik und Performance begleitet.
„Von Angesicht zu Angesicht“
Ev.-luth. Michaelis- und Pauluskirchengemeinde • Hafenstraße 126
Kaum etwas bewegt so sehr, wie die Begegnung mit dem Tod. Herausgelöst aus Familie und Alltag sind der Tod und das Sterben die Tabu-Themen in unserer Gesellschaft geworden. Die Ausstellung „Noch mal leben vor dem Tod“ zeigt in großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien Menschen vor und unmittelbar nach dem Tod und berichtet von den Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen der Sterbenden und lässt sie noch einmal zu Wort kommen.
„Gesprochen, gelesen, gehört, gespürt“
Texte und Klänge angesichts der Menschen hinter den Portraits
Eine Choreographie zum Thema „Von Angesicht zu Angesicht“
Mitwirkende:
Nina Hoger (Berlin), Lesung
Maxim Polijakowski, Klavier/Orgel
Kunst am Kran, Drums im Dock
Im Dock von Rickmers Lloyd • Einstieg am „Deutschen Auswandererhaus“
Hommage an die verborgene Schönheit einer Werft
Zwei Akrobatinnen am Trapez, von einem Dockkran hängend – ein ungewöhnliches Zusammenspiel. Lassen Sie sich von diesem atemberaubenden Anblick verzaubern.
Der Rickmers Lloyd Dockbetrieb präsentiert sich erstmals bei der „Langen Nacht der Kultur“ und lädt Neugierige zu einer Schifffahrt ein: Leinen los und volle Kraft voraus, direkt bis vor das Dock von Rickmers Lloyd.
Bestaunen Sie von der Fähre aus, wie sich die Anmut und Schönheit von „Tanja & Frida“ mit dem kalten Stahl unseres Docks vereinen und lassen Sie sich in eine zauberhafte Fantasiewelt entführen. Erleben Sie auch die Musiker von „Big Drums“, sie werden unseren Werkzeugen ungeahnte Klänge entlocken, die Menge faszinieren und den Abend nicht nur zu einem optischen, sondern auch akustischen Erlebnis werden lassen.
Das Programm beginnt mit einer Schiffstour: Einstieg am „Deutschen Auswandererhaus“. Da die Fähre nur eine begrenzte Anzahl von Personen transportieren darf, sichert ein rechtzeitiges Eintreffen an der Pier einen Platz. Die Fähre legt um 22:15 Uhr und noch einmal um 23:15 Uhr ab; zum und vom Dock beträgt die Schifffahrt ungefähr jeweils 10 Minuten. Die Show dauert voraussichtlich 20 Minuten.
Freuen Sie sich auf einen beeindruckenden, temperamentvollen und zugleich erlebnisreichen Abend in sehr unbekannter Umgebung.
Staubtuch Falten
Ernst-Reuter-Platz
Eine Aktion von Lutz Graaf
Handlung
In einem Lastkraftwagen erwarten wir Ihren Besuch. Sie erhalten ein Staubtuch, mit dem Sie Schlämmkreide von einer Silberplatte reiben sollen. Anschließend waschen Sie Ihr Tuch, dann legen Sie es zusammen. Ihre Faltung gilt!
Hintergrund
Das Kunstmuseum Bremerhaven besitzt in seiner Sammlung ein Objekt des Künstlers Andreas Slominski. Das Objekt zeigt Haushaltstücher, die gefaltet zu einem kleinen Stapel aufgeschichtet wurden. Viele Menschen können mit diesem Werk nichts anfangen. Sie können nicht verstehen, warum man es für große Kunst hält.
Ziel der Aktion
Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen über ein Ritual, dessen Intensität und Dauer Sie selbst bestimmen werden. Wir haben bestimmte Materialien, Bilder und Texte so aufeinander abgestimmt, dass bei Ihnen die Lust entsteht, über Kunst ganz zwanglos zu sprechen. Auf diesem Wege, der in jedem Falle ein humorvoller sein wird, wollen wir erreichen, dass Sie in Zukunft versöhnter auf die Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern schauen können. Jetzt schon sei gesagt: „Slominskis Staubtücher sind einfach schön ...“
Produziert von: ARS REGIONS / Kulturbund Nord Bremerhaven
Begeisterung für Ihre Sinne
„die theo“ • Lutherstraße 7
„die theo“ will Sie wieder mitreißen. Wir begeistern Ihre Sinne, ob musikalisch, tänzerisch, visuell oder auch geschmacklich.
Lassen Sie sich überraschen. Los geht es ab 17:00 Uhr ...
Das Kulturbüro Lehe präsentiert schräge Vögel auf den Fluren, skurrille Naturgedichte in Ecken und Winkeln, Kunst auf der Treppe und im Vorgarten und macht die Straße zur Bühne – immer wieder und ganz spontan im Zeitkorridor von 18:00 bis 24:00 Uhr.
Sonne, Mond und Sterne in der Aula Storm Deel
Auf Wiedersehen Erde! Wir reisen auf einem Lichtstrahl: zum Mond, zum Uranus, auf Gesteinsbrocken und Eis über den Saturn, durch die Gase des Jupiters und wie klein ist eigentlich der Merkur …?
Mit der Unterstützung von TAPST brachte die 3. Klasse der Pestalozzi-Grundschule und die 5. Klasse des Lloyd Gymnasiums in dem fächerübergreifenden Projekt das Sonnensystem in Bewegung.
Mitmachangebot für Kinder
Spiel und Spaß mit Clown Peppino – das verspricht die Mitmach-Show für Groß und Klein. Hier gibt es Lieder, bei denen jeder einfach mitmachen muss, Zaubertricks und kleine Gags – also herzlich willkommen.
Eintrommeln rund ums Haus
Auf der Djembe und den begleitenden Basstrommeln wird Ronald Böckmann und Gruppe westafrikanische Rhythmen, die reich an Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten sind, spielen.
Musik auf allen Fluren
Die Musikschule Beck bringt „die theo“ zum Klingen – Schülerinnen, Schüler und Lehrende werden die Flure musikalisch mit Leben füllen.
„Chatroom“
„Thea Theo“ erarbeitet mit 18 Jugendlichen das Stück „Chatroom“ des irischen Dramatikers Enda Walsh. Zur „Langen Nacht der Kultur“ gibt es einen Einblick in die Probenarbeit. Zwischen 19:00 und 21:00 Uhr können Besucher im Raum 102 zuschauen, wie das Stück über Liebe, Leben und Leiden in Zeiten des Internets im Probenraum von „Thea Theo“ entsteht.
Bremerhavener Blockgeflüster in der Aula Storm Deel
Geschichten, Lebensträume und auch Schwierigkeiten der scheinbar leichten Lebensart werden berappt. Und auch sonst gibt es noch viel zu sehen und zu hören.
Film ab für „Die letzten Augenzeugen“ und „Die Filmemacher“
dokument@r zeigt im stündlichen Wechsel im Raum 2 die beiden Dokumentarfilme, die im letzten Jahr im Haus Premiere hatten.
Lesung Heinz Erhardt im Raum 11
Heinz Erhardt – für viele unvergessen – wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden. Karin Siedenburg lädt zu einem kleinen Streifzug seiner Gedichte ein. Heinz Erhardt würde jetzt sicher sagen: „Was bin ich nur für ein Schelm!“
Die Aula Storm Deel klingt
Der gemischte Chor „Hey Now“ der Musikschule Beck besteht seit Oktober 1993 und rekrutiert sich aus engagierten Singenden aus allen Altersgruppen, die Spaß an der Pop-Musik haben. Stimmlich begleitet der Chor durch Stücke der Pop-Musik.
„nach acht“
Etwas Comedian, ein paar deutsche Schlager, reichlich ABBA, ein Schuss Swing und einige Tropfen Selbstgebrautes. Alles vereint der Chor „nach acht“ in der Aula in einem 5-stimmigen A-cappella-Chor.
Juice Box in der Aula Storm Deel
So vielseitig und unterschiedlich die einzelnen Musiker sind, so lebendig und eigenständig ist die Musik, deren Stil immer wieder
neu ausgelotet wird. Die sich dabei entfaltende Dynamik zeigt sich insbesondere bei den Live-Auftritten der Band.
... in the middle of nowhere ... – Bildende Kunst, Musik und Literatur
Bremerhavener Initiative für Kultur • Galerie 149 • „Bürger“ 149
Zum einen ist „... in the middle of nowhere ...“ der Titel der Ausstellung vom 5. Juni bis zum 26. Juni mit Arbeiten von Beate Möller. Die Künstlerin aus Ottersberg interessiert sich in ihrem Werk für Dinge, die „auf der Kippe“ stehen, für Übergänge und Brüche, für Ursprüngliches, Reales und Irreales.
Die Motive werden zur Malerei, das Hin- und Herpendeln zwischen Abstraktion und Figuration wird zu einem Spiel von Farbe, Grafik, Schrift und Collage. Das Bild ist für sie kein abgeschlossenes Ganzes, sondern eher ein Zustand mit Spuren von vorangegangenen Stadien.
Inspiriert von vorgefundenen Materialien, verbalen Assoziationen und unterschiedlichen Eindrücken des Alltags umkreist Beate Möller ihre Themen. Zwischen Märchen und Wirklichkeit, zwischen Melancholie und Komik, zwischen Ordnung und vermeintlichem Chaos bewegen sich – in Ergänzung zu den Bildern von Beate Möller – auch alle weiteren Beiträge des Abends, in denen sich musikalische und literarische Linien und Stile mischen. Vom Broadwaysong über das Volkslied bis zur Klassik, von der Anekdote über den Nonsens-Text bis zur Lyrik, von trivialer Erdgebundenheit bis zum romantischen Blick in den Himmel – die kulturelle Vielfarbigkeit ist grenzenlos.
Die Interpreten: Eva Schimmelpfennig (Rezitation), Annette Otterbein (Gesang),
Jan-Hendrik Ehlers (Piano), Klaus Barck (Kontrabass), Norbert Duwe (Moderation und Rezitation) und wiederum als Gäste Gertrud Effer-Schwan und Susanne Schwan (Rezitation)
„It’s too darn hot“ – eine Hommage an den Komponisten Cole Porter (1891 – 1964) zu seinem Geburtstag am 9. Juni mit Texten und viel Musik aus „Kiss me, Kate“, „Anything goes“ und „Silk Stockings“ (Ensemble)
„Tierisch“ – Wie Hund und Katze, Kuckuck und Esel – Tierische Schicksale, menschlich gedeutet, in Liedern und unterschiedlichen Texten (Ensemble)
„Grimmig und gut!“ – Märchenhaftes zum 150. Todestag von Wilhelm Grimm (Gertrud und Susanne Schwan und Norbert Duwe)
„Drunter und drüber“ – Kabarettistische und komische Texte und Lieder/Musiken zum fröhlichen Finale (Ensemble: Annette Otterbein, Eva Schimmelpfennig, Jan-Hendrik Ehlers, Klaus Barck und Norbert Duwe)
Der Stipendiat des Bremerhaven-Stipendiums Gereon Krebber stellt aus
Galerie „Artgenossen“ • Pferdestall • Gartenstraße 5 – 7 • Dachgeschoss
Im Dachatelier der Gartenstraße 5 – 7 arbeitet jeweils ein Künstler oder eine Künstlerin, die von einer Jury für einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten für das begehrte Bremerhaven-Stipendium ausgewählt werden.
Für die Zeit vom 1. Januar – 30. Juni 2009 wurde das 19. Stipendium an den Künstler Gereon Krebber vergeben. Herr Krebber wird in der „Langen Nacht der Kultur“ sein in Bremerhaven entstandenes Kunstwerk präsentieren.
APPARATSCHIK – Musik mit Gänsehautgarantie
Cosmos Factory Theaterproduktion • Pferdestall • Gartenstraße 5 – 7
Vier weit gereiste Freunde – Bandleader Matrosov und sein treues Team: Juri, Viktor und Fedia – sind unterwegs in Europa. Geboren irgendwo in Deutschland, Weißrussland und in der Ukraine, fließt in ihren Adern aber immer noch das temperamentgeladene Blut ihrer Vorfahren aus Machorka-Tabakistan. Ihr Auftrag: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok auf die einzigartige Musikkultur ihrer Heimatinsel einfühlsam und lautstark aufmerksam zu machen. Ihre Waffen: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug und eine Stimme, die unter die Haut geht. Mal kraftvoll-kämpferisch, mal russisch-melancholisch, mal rockig-lebensfroh: Es ist Musik mit Gänsehautgarantie, bei der keiner still sitzen bleiben kann.
Seit Jahren sind APPARATSCHIK mit ihrem übermütigen Mix aus russischer Volxmusik, Ska, Polka und Punk unterwegs und wirbeln wie ein sibirischer Steppensturm ihre Melodien über die Konzertbesucher und verwandeln diese in Windeseile in eine begeistert tanzende Menge. APPARATSCHIK ist das erste und populärste Projekt der neuen deutschen „Russenparty-Szene“ und trägt den „Russki-Party-Gedanken“ erfolgreich durch Deutschland und in die Nachbarländer. Auch mit ihrem zweiten Album „AURORA“ (erschienen 2004) bleiben sie ihrem Motto treu: Pulp Fiction meets Potemkin; ein musikalischer Cocktail aus Tradition und Moderne.
Wenn die vom Mitsingen heiseren und vom vielen Tanzen schwindlig gewordenen Fans glücklich nach Hause gehen, bleiben nach dem Konzert nur zwei Fragen offen:
Wann kommt APPARATSCHIK wieder - und wo liegt eigentlich Machorka-
Tabakistan?
4 free
punkt.04 • Rudloffstraße 111 • Halle 04
4 Stunden mit 4 szenischen Lesungen des Bremerhavener Schriftstellers Heiko Kleinhanns. Begleitet vom Kreativ-Team des „punkt.04“ mit 4 Sinnesreizen. Seh-, Hör-, Geschmacks- und Gemeinschaftssinn werden betroffen sein. Im „punkt.04“ in der Rudloffstraße 111 werden am 6. Juni zur „Langen Nacht der Kultur“ die Türen für eine vierfache Sinneserfahrung geöffnet. Zu jeder Stunde wird der Bremerhavener Autor und Lyriker Heiko Kleinhanns Expressives und Schräges für die Ohren präsentieren.
Die Hörsinne werden zwischendurch mit Soundscapes eines Klangtüftlers verwöhnt. Visuelles zeigt das Team des „punkt.04“ in Form kunstvoller Sehinstallationen zum „Thema Sinne, Foto- und Videografie.“
Alle Besucher können auch selbst vor der Kamera agieren und zu Kunst werden. Die 4 Mitglieder des Kreativ-Teams Markus Abeling, Kirstin Jüstel, Kai Martin Ulrich und Nils Thies lichten Körperteile für eine Jahrhundert-Collage ab.
Im Wechsel der Wahrnehmungen werden die Gäste im „punkt.04“ reizvolle Momente im Rahmen der „Langen Nacht der Kultur“ verbringen können.
Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ 2009
Jugendmusikschule Bremerhaven • Grazer Straße 61 • Raum 10
Ausschnitte aus den Programmen der Preisträger der Regional- und Landesebene
Außerordentlich erfolgreich waren die MusikerInnen beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend musiziert“. Schon die jüngsten Teilnehmer präsentierten sich gekonnt mit Werken von Bach bis in die Moderne. Die Jugendmusikschule Bremerhaven möchte zur „Langen Nacht der Kultur“ dem Publikum noch einmal die Gelegenheit bieten, sich von den vielseitigen Vorträgen auf verschiedensten Instrumenten inspirieren zu lassen.
In der Pause und im Anschluss gibt es Gelegenheit, sich mit den jungen Künstlern
auszutauschen.
Spielspass
Spielspass • „Bürger“ 116
Für alle, die gerne spielen und die „Lange Nacht der Kultur“ bei gutem Essen und Trinken beenden wollen, bietet das Spielefachgeschäft „Der Spielspass“ in den Räumen des Cafés und Bistros „Pedit“ in der Bürgermeister-Smidt-Str. 119 eine Spielenacht an. Von 23:00 – 04:00 Uhr in der Früh kann hier gespielt werden. Es werden selbstverständlich Klassiker aber auch neue Spiele bereit stehen. Es fehlt auch nicht an der fachkundigen Hilfe von Uwe Lührs und Cora Kathmann. Also, nichts wie hin in die kulturelle Spielenacht.
Zauberkunst – Ballonkunst – Wally
Volkshochschule Bremerhaven • Lloydstraße 15
Zauberkunst
Die Welt kennt David Copperfield, Bremerhaven Uwe Lührs. Der bekannte Zauberer und Clown zeigt und erklärt Zauberei für alle. Nicht nur staunen, sondern selbst einmal zaubern ist die Devise. Somit wird zu diesem Anlass Interessierten, ob Groß oder Klein, die Möglichkeit gegeben, es einmal selbst zu versuchen.
Ballonkunst
Ballonkunst ist nicht schwer. Unter diesem Motto zeigt der bekannte Clown und Zauberer Uwe Lührs, wie man aus den langen Ballons fabelhafte Modelle kreiert. Und damit nicht genug, die Gäste dürfen es dann einmal selbst versuchen. Am Ende werden von Uwe Lührs mit den Modellen noch ein paar Sketche gezeigt.
Wally forever
Unvergessen und immer wieder im Gespräch: Das Wally, die Kult-Kneipe aus der "Alten Bürger". An diesem Abend werden wir ein Stück der guten alten Zeit zurückholen. Thomas Holzfuss, ein original WALLY-DJ, spielt die Musik der 70er und 80er Jahre, die auch 20 Jahre nach der Schließung immer noch gern gehört wird oder vielleicht auch vergessen ist. Gamma ray, Black Betty, Sunday Bloody Sunday aber auch Prince oder Kool and the Gang werden nicht nur den Fans von damals in Erinnerung sein, sondern können auch jüngeren Besucher/innen von heute den Flair der Disco zeigen, in die ihre Eltern früher nicht durften und trotzdem jeden Abend da waren. Seid dabei: It's only Rock'n'Roll but we like it (immer noch…!)
Ungebautes in und für Bremerhaven
t.i.m.e.Port II • Columbusstraße
Architekten öffnen ihre Archive und zeigen Ungebautes – Pläne, Ideen, Entwürfe – die aus verschiedenen Gründen (noch) nicht realisiert wurden.
Die Ausstellung soll zu Gesprächen einladen über das, was sein könnte, und das, was vielleicht noch werden kann.
Bei gutem Wetter auch draußen.
Beitrag von BDA Bund Deutscher Architekten im Lande Bremen und der Architektenkammer Bremen
Mythos Wilder Westen
Deutsches Auswandererhaus • Columbusstraße 65
Hochkarätige Band, Filmklassiker und Abenteuer für Kinder
Das 19. Jahrhundert steht für die Expansion der USA nach Westen. Die eingewanderten Europäer und ihre Nachkommen brauchten Land, genommen wurde es den Ureinwohnern. Farmen, Dörfer, Städte, Straßen, Eisenbahnwege – alles musste der rauen, wilden Natur hart abgetrotzt werden. Schnell entstand der Mythos vom „Wilden Westen“, dessen Spuren wir an diesem Abend folgen.
The Sunny Bottom Boys. Spätestens seit dem Erfolg des Films der Coen-Brothers "O Brother where art thou" und dessen Soundtracks ist die Hillbilly und Bluegrassmusik der 1930er, 1940er und 1950er Jahre wieder in aller Munde.
Es war aber nicht nur der Film, der fünf junge Musiker aus der Oberpfalz und Niederbayern dazu inspirierte, diese faszinierende Musikform zeitgemäß zu interpretieren. Die "Sunny Bottom Boys", was in etwa soviel heißt wie "die Jungs mit dem sonnigen Gemüt" sorgen mit einem umfangreichen Programm – von Oldtime-Country, Bluegrass, Western-Swing bis hin zu Rockabilly und Rock`n Roll – passend zum Thema "Mythos Wilder Westen" für die Stimmung.
2003 gewann die Gruppe den ersten Platz beim Pullman-City Country Award unter 40 teilnehmenden Bands und Solokünstlern.
Dick und Doof im Wilden Westen. Die erstklassige Western-Satire ist im New-York-Saal zu sehen (1937, s/w, 65 Min.).
Kid's World. Die Kinder werden zu Goldgräbern und ein 25-minütiger dokumentarischer Kurzfilm zeigt die Lebensweise der Sioux. Die Kinder-Doku läuft durchgehend.
Go West, young man. 20-minütiger Kurzvortrag über die Besiedlung der Westküste der USA im 19. Jahrhundert.
Simon-Loschen-Zimmer: Spareribs soweit das Auge reicht. Im Museumsrestaurant werden Sie mit Spezialitäten vom Grill verwöhnt, der ab diesem Frühjahr fest auf der Terrasse eingerichtet ist.
Open Ear 2009 – Deichbühne reloaded
Rock Cyclus • Deichbühne • Alter/Neuer Hafen
Für einen Tag kehrt der Rock Cyclus Bremerhaven auf die Hafeninsel am Alten und Neuen Hafen zurück. Dort an der DEBEG-Halle, wo einst im Sommer die Deichbühnen-Konzerte des Bremerhavener Musikervereins stattfanden, steht heute das Lloyds.
Auf der Open-Air-Bühne vor dem Café lassen sich zur „Langen Nacht der Kultur“ noch einmal vier regionale Bands den Wind um die Nase wehen. Der Rock Cyclus bietet wieder einen musikalisch abwechslungsreichen Abend und holt extra zu diesem Anlass eine Reggae-Formation in die Seestadt.
Improvisationstheater und Jonglage!
swb-Kundencenter • Bürgermeister-Smidt-Straße 49
Auch in diesem Jahr wird das Ensemble von instant impro vor dem swb-Kundencenter gleich zweimal die Zuschauer mit einzigartiger Situationskomik begeistern. Ebenfalls in diesem Jahr auf der Bühne vor dem swb-Kundencenter:Andy Gebhardt aus Bremerhaven mit seiner unverwechselbaren Jonglage-Show.
Bei dem Improvisationstheater gleicht keine Show der anderen! Nichts ist vorher geprobt oder abgesprochen, die Geschichten entstehen live vor den Augen der Zuschauer. Mit instant impro erleben Sie einen turbulenten, witzigen und ereignisreichen Abend!
Sie reimen auf Kommando, singen aus dem Stegreif Balladen, rappen im Stile eines Märchens oder führen eine politische Diskussion in einer fremden Sprache – die Schauspieler von instant impro.
Bei der 30-minütigen Powershow von Andy Gebhard jongliert er außergewöhnliche Requisiten unvergleichlich schnell und präzise. Stilvolle Eleganz trifft auf faszinierende Vitalität. Mit eindrucksvoller Souveränität zieht Andy Gebhardt die Zuschauer in den Bann des aufregenden Spiels aus Leichtigkeit und Risiko sowie Erfolg und Misserfolg.
Kein anderer beherrscht die Devil-Sticks mit so einer Leichtigkeit wie Andy Gebhardt. „Der Herr der Stäbe“, „Meister der Stöcke“, „Teufelskerl mit Silberstöcken“ sind nur einige Namen, die ihm die Presse verlieh.
Die Devil-Stick-Jonglage gewann internationale Preise und gastierte inzwischen in fast allen namhaften Häusern Europas und auch weit darüber hinaus.
Bei schlechtem Wetter werden die Auftritte in das swb-Kundencenter verlegt.
Wir bitten um Verständnis, dass dann nur eine kleine Gästegruppe von ca. 40 Personen je Auftritt eingelassen werden kann.
Die Liegestühle sind wieder da!
Kulturamt • Fußgängerzone • Höhe Mittelstraße • bei Regen im Eingang zum Columbus-Center/Sparkasse
Das Projekt „Mit dem Liegestuhl Bremerhaven und umzu neu erleben“, eine Idee der Künstlerin Ulla Deetz, beginnt in der „Langen Nacht der Kultur“. Nehmen Sie Platz auf den 80 Liegestühlen, deren Sitzflächen von Kunstklassen gestaltet wurden und lassen Sie sich von der Gruppe
„The Four Shops“ in Bewegung bringen: Eine mobile Band, die den Charme der 70er Jahre mit all ihrer Buntheit und mit schrillen Tönen auferstehen lässt. Im Retro-Look mit Afro-Frisur und riesigen Sonnenbrillen groovt die Band, dass James Brown erblassen würde.
Kommen Sie im Bademantel oder mit Badekappe und nehmen Sie teil an dem
Wettbewerb: Wer hat den originellsten Bademantel oder die originellste Badekappe?
Der Schauspieler Guido Fuchs moderiert den Wettbewerb.
1. Preis: 2 Karten für das Theater im Fischereihafen nach Wahl
2. Preis: 2 Karten für den Pferdestall nach Wahl
3. Preis: 1 handsignierte CD von Götz Alsmann
Das gesamte Programm für die Liegestuhl-Aktion wird auch in der „Langen Nacht“ verteilt.
Carla Mantel in Begleitung
Liegestuhlkonzert
nach dem Motto: Unter dem Pflaster liegt der Strand – und auf dem Pflaster Kaugummi ...
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Bremerhaven
Junge Bühne Bremerhaven
Junge Bühne • Eingangsbereich des Hanse-Carré
Ab 18:00 Uhr ist die Junge Bühne Bremerhaven im Eingangsbereich des Hanse-Carré mit einem Informationsstand vertreten. Hier gibt es Informationen zur nächsten Produktion, über die Geschichte der Jungen Bühne sowie über Möglichkeiten, selber einmal Bühnenluft zu schnuppern.
Jeweils zur vollen Stunde werden kurze, unterhaltsame Szenen rund um das Thema „Männer und Frauen“ aufgeführt. Dazwischen unterhält die Junge Bühne mit interessanten und lustigen Übungen für das Theater – zum Zuschauen und Mitmachen.
„Wi snackt, singt und speelt op Platt“
Stadtbibliothek im Hanse-Carré • Bürgermeister-Smidt-Straße 10 • 2. OG
heet dat dit Johr in de Bookerei im Hanse-Carré. To eeten und drinken gifft et
ook wat.
Use Helpers sind: Jochen Wiegandt, een plattdütschen Sänger ut Hamborg, die Lüüd von de Niederdeutschen Bühne Waterkant, de Frünn von usen
Bookereikring und de Lüüd von de Bookerei.
Ook dit Johr köönt de Besööker de Bookerei ankieken und verklookfiedeln looten.
Programm: von Klock Half Acht bit ton annern Morgen.
Das Kunstmuseum verwandelt sich in einen Klangraum
Kunstmuseum • Havenhaus • Karlsburg 1
Kunst ist vielfältig und reicht von Malerei über Skulptur, Installation und Grafik bis hin zu Video. Eine besondere Form der bildenden Kunst stellt die Klangkunst dar. Die Bandbreite reicht dabei von unscheinbaren Geräuschkulissen über gelesene Texte bis hin zu musikalischen Kompositionen.
Im Rahmen der „Langen Nacht der Kultur“ stellt der Kunstverein verschiedene Künstler vor, die in diesem Medium arbeiten. Neben dem Fluxus-Künstler Tomas Schmit und dem der Conceptual Art zuzurechnenden On Kawara werden unter anderem Werke der Gruppe „The Residents“ gezeigt. Ihre Musik, Poster, Plakate, Bühnenbilder und Kostüme bilden eine Durchdringung von Popkultur, Design und Kunst. Sie sind der Ausgangspunkt der im Kunstmuseum stattfinden atmosphärischen Veränderungen durch Klang, die sicher auch die seit einem Jahr präsentierte Sammlung in einem neuen Licht erscheinen lassen.
In der Kunsthalle Bremerhaven wird eine Ausstellung des Künstlers Al Taylor mit dem Titel „München: Can Studies“ zu sehen sein.
Amefrikasien in baltischem Wind
Caspar David & Co • Karlsburg 4
The international three K (The Tri-K) wurde 1998 von Schlagzeuger und Perkussionist Michael Kullick gegründet. Kullick, der seine Wurzeln nach Polen pflegt, bekam in dem Jahr eine Einladung von Pianist Leszek Kulakowski ins polnische Slupsk zur Teilnahme an dem von Kulakowski initierten Krzysztof Komeda Kompositionswettbewerb und Jazz Festival. Zum Ende des Festivals spielte Michael Kullick mit Leszek und dessen Sohn, dem Bassisten Piotr Kulakowski in einer Session zusammen – ein beeindruckendes Konzert, bei dem unterschiedlichste musikalische Quellen zu einem spannenden Musikerlebnis verschmolzen. Eine Besonderheit, die fortan zum Markenzeichen des deutsch-polnischen Trios werden sollte. Mit feinem Gespür verweben Michael Kullick, Leszek und Piotr Kulakowski die Kunstfertigkeit der europäischen Harmonik mit der amefrikasischen Rhythmik.
Weltmusikalische Trommelklänge und eingängige Melodien verbinden sich mit osteuropäischer Jazztradition. Afrikanische, indische, orientalische, lateinamerikanische und europäische, klassische Rhythmen werden polyphon verwoben. Unisono gespielte Melodien von Klavier und gepfiffener Stimme finden sich in kaschubischen Folklorethemen mit erweiterten Jazzharmonien wieder. Virtuose Elemente surrealistischer, modaler Spielweisen werden zu karibischen Kleinoden verjazzt. Die Pfade eines Bill Evans und Frederic Chopin, die Inspirationen eines Elvin Jones und eines Jack DeJohnette verschmelzen zu einem eigenständigen Stil. Auf diese Art erhebt sich still und leise eine bewunderswerte Stimme, die zu einer eigenen europäischen Ausdrucksform des Jazz heranreifen kann.
Live
Ein Jazz-Trio auf neuen Wegen. Leszek Kulakowski, Piotr Kulakowski und Michael Kullick spielen ausschließlich eigene Kompositionen – so lebendig und so spannend, so erfahren vital und ekstatisch, dass ein Konzert dieser Künstler zu einem berauschenden Erlebnis wird. Die abwechslungsreiche Live-Performance von The international three K ist ein Muss (nicht nur) für Freunde anspruchsvoller Jazzmusik.
Lange Filmnacht
Kommunales Kino e. V. (KoKi) • Cinemotion • Kino im Havenhaus • Karlsburg 1
Wie bereits guter Brauch lädt das Kommunale Kino ein zu einer langen Filmnacht. Wir präsentieren drei Filme unterschiedlicher Genres, vom Schwarz-Weiß-Drama von 1947 bis zu aktueller Filmkunst des Jahres 2007.
MONSIEUR VERDOUX
USA 1947, Regie: Charles Chaplin, Darsteller: Charles Chaplin, Isobel Elsom, Martha Raye, 124 min
Der in der Weltwirtschaftskrise nach 1929 arbeitslos gewordene kleine Angestellte Monsieur Verdoux wird zum mörderischen Heiratsschwindler. Er schmeichelt reichen alten Frauen ihr Vermögen ab und bringt sie dann um. So ernährt er seine gelähmte Frau und seinen Sohn. Doch nach einem runden Dutzend gelungener Unternehmungen geht die Sache schief. „Monsieur Verdoux“ ist Chaplins erster normaler Dialogfilm. Er stellt einen sanften Mörder vor, der sein Gewerbe ohne Skrupel wie eine schöne Kunst betreibt.
LA VIE EN ROSE
Frankreich 2007, Regie: Olivier Dahan, Darsteller: Marion Cotillard, Sylvie Testud, Jean-Paul Rouve, 140 min
Der Film erzählt das turbulente Leben der großen französischen Chanson-Sängerin Edith Piaf. Die Hauptdarstellerin Marion Cotillard verkörpert die Gossengöre in unnachahmlicher Weise. Von der Mutter verlassen, wächst Edith bei Huren und Zirkusartisten auf und wird als Sechzehnjährige auf der Straße als Sängerin entdeckt. Le Piaf, der Spatz von Paris, ist geboren und macht Weltkarriere – bis zum bitteren Ende im Bühnenlicht der New Yorker Carnegie Hall.
NO COUNTRY FOR OLD MEN
USA 2007, Regie: Joel und Ethan Coen, Darsteller: Josh Brolin, Javier Bardem, Tommy Lee Jones, 122 min
Ein Mann findet in der Einöde des Wilden Westens einen Koffer mit zwei Millionen Dollar. Er nimmt ihn an sich und das wird ihm zum Verhängnis. Es ist Drogengeld und die eigentlichen Besitzer sind ihm schon bald auf den Fersen. Ein typisches Crime-Drama der Coen-Brüder, das ein düsteres Portrait der menschlichen Natur zeichnet, ein Film über falsche Hoffnungen, Gier und Wahn. Eine Geschichte aus dem Herzen Amerikas, die auch überall sonst auf der Welt sich ereignen könnte.
KuQ mal hin: Kunst im Quader.
Freundeskreis Paul Ernst Wilke e. V. • Am Alten Vorhafen und Wirtschaftshof des Schiffahrtsmuseums
Das ist der Titel der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung regionaler KünstlerInnen rund um das Paul-Ernst-Wilke-Atelier. Der Quader 1x1x2 m ist eine formale Vorgabe. Sie setzt den Kunstwerken räumliche Grenzen und lädt doch zur grenzenlosen künstlerischen Phantasie ein. Gehen Sie hin, sehen Sie hin und seien Sie gespannt darauf, mit welchen Ideen die beteiligten KünstlerInnen Sie in der „Langen Nacht der Kultur 2009“ verzaubern oder irritieren. Wie in den vergangenen Jahren erwarten Sie eindrucksvolle Objekte, Skulpturen oder Performances mit vielfältigen Materialien und Techniken. Zwischen 10 und 15 regionale KünstlerInnen nehmen mit ihren Arbeiten an der Gemeinschaftsaktion teil. Gleichzeitig ist das Paul-Ernst-Wilke-Atelier geöffnet. Dort zeigt der Fotograf Andreas Bonhoff einen Teil seiner Werke. Für das leibliche Wohl des Publikums wird wie immer gesorgt.
Veranstalter: Freundeskreis Paul Ernst Wilke
Ort: Rund um das Wilke-Atelier „Am Alten Vorhafen“
Literarischer Rundgang auf dem Radarturm
Radarturm
Der Kulturwissenschaftler Burkhard Hergesell liest aus Literatur vor, in der Bremerhaven eine Rolle spielt. Gleichzeitig erlebt man den beeindruckenden Ausblick von der Aussichtsplattform des Radarturms. Aus der Höhe von 75 Metern sieht man auf die historischen Orte, die in den Reiseberichten, Romanen, biografischen Texten, stadthistorischen Erkundungen eine Rolle spielen und die vorgelesen werden.
Veranstalter: Dr. Burkhard Hergesell und das Wasser- und Schifffahrtsamt
Seemannsbar – Bauchredner – Mitternachtsführung
Deutsches Schiffahrtsmuseum • Hans-Scharoun-Platz 1
Seemannsbar
Longdrinks und Cocktails mit musikalischer Untermalung von Lale Andersen, Hans Albers etc. im Eingangsbereich
Bauchredner Andreas Römer
Er kommt aus Bremerhaven und sorgt für frischen Wind: Andreas Römer ist alles andere als eintönig. Der leidenschaftliche Bauchredner gehört zu den Besten seiner Zunft und sorgt mit der überaus lebendig wirkenden Figur des Kapitän Hansen a. D. für spritzige Unterhaltung.
Kapitän Hansen ist ein alter, wild gestikulierender Seebär, der unzählige Geschichten zum Besten gibt. Will man seinem Seemannsgarn Glauben schenken, so hat er in seinem aufregenden Leben so einiges erlebt und es gibt nichts, was ihn aus der Ruhe bringen kann ...
Das Showprogramm findet in der Ausstellung im Erdgeschoss des DSM statt.
Mitternachtsführung
„Mit dem Klabautermann durch das Deutsche Schiffahrtsmuseum“, Treffpunkt an der Kasse
Wasser-Eis & nasse Füße
Stadttheater Bremerhaven im Deutschen Schiffahrtsmuseum • Hans-Scharoun-Platz 1
Lange Polarnacht mit dem Schauspielensemble des Stadttheaters Bremerhaven
In dieser „Langen Nacht der Kultur“ wird das Stadttheater Bremerhaven sich im Deutschen Schiffahrtsmuseum dem flanierenden Kulturpublikum präsentieren. An drei Terminen wird Polarschifffahrtsgeschichtenführerin Britta Hollmann das Publikum an drei magische Orte im Neubau des Museums führen, wo die Besucher von drei Polarschifffahrtsgeschichtencrews mit Seemannsgarn rund um das ewige Eis, die Gewalt der Wellen und die Weiten der Ozeane „versorgt“ werden.
Mitglieder des Schauspielensembles nehmen Sie mit auf eine Kurzexpedition durch literarische und autobiographische Pretiosen aus der Welt der Forscher, Seebären, Einhandsegler – kurz der See-, Meeres- und Arktisabenteurer der letzten Jahrhunderte.
Treffpunkt: Bei der „Polarstern“ im Neubau
Vorsicht! Geistesblitze!
Designlabor • An der Geeste 25
Im Designlabor dreht sich alles um die geheimnisvolle, vielleicht wichtigste und dennoch oft missachtete Fähigkeit des Menschen:
Die Kreativität.
Designer haben Ideen, das stimmt. Unsere Gesellschaft, nicht nur die Wirtschaft, braucht Ideen, unbedingt. Wenn wir nicht immer wieder auf neue Gedanken kommen, wird es eng. Für uns alle. Auch ganz alltäglich hat jeder von uns einen riesigen Bedarf, um Probleme zu lösen. Das versteht man unter Kreativität. Aber woher kommt das Kribbeln im Kopf, der Geistesblitz? Und wie schaffen wir es, das Neue nicht einfach abzulehnen, sondern es dankbar aufzunehmen?
Filme, Experimente und andere Provokationen erwarten den Besucher im historischen Fährhaus und zeigen: Ideen sind keine Wunder. Sie haben Methode. Sie sind eine Energie, die entsteht: Jetzt gleich im Designlabor.
Vom Heim- und Fernweh
Historisches Museum Bremerhaven • An der Geeste
Das Historische Museum Bremerhaven lädt Sie ein zu einer Nacht voller Sehnsucht, Komik und musikalischen Leckerbissen. Das Bremer Duo „Die Mattenheimer“ besingt in seinen Chansons spannende Seefrauenschicksale. Das 11-köpfige Blasorchester „Lauter Blech“ aus Bremen entführt Sie mit ungewöhnlichen Klängen auf eine musikalische Reise durch die Welt.
18:00 Uhr: Museumsführung durch alle Abteilungen
19:00 Uhr: Museumsführung durch alle Abteilungen
20:00 Uhr: „Warum es ungesund ist, wenn der Smutje untergeht“ mit den „Mattenheimern“
20:30 Uhr: Tangos mit „Lauter Blech“
21:00 Uhr: „In der Haifischbar“ mit den „Mattenheimern“
21:30 Uhr: „Zwischen Mexiko und Shanghai“ mit „Lauter Blech“
22:00 Uhr: „Liebe und Meer“ mit den „Mattenheimern“
22:30 Uhr: Klezmer mit „Lauter Blech“
23:00 Uhr: „Von wegen 'bleibt weinend steh'n am Strand'“ mit den „Mattenheimern“
23:30 Uhr: „Lauter Unterhaltung“ mit „Lauter Blech“
Das Museumscafé ist geöffnet.
Landwirtschaft und Kultur
Niedersächsisches Landvolk • Kreisverband Wesermünde e. V. •
Bismarckstraße 61
Was passiert, wenn Schüler eines Leistungskurses „Kunst“ aus der Stadt Bremerhaven auf Bauernhöfe im Landkreis Cuxhaven gehen und ihre Eindrücke malen?
Gemalte Impressionen auf Bauernhöfen sind das Thema der Kunstausstellung mit dem Titel „Hofstücke“. Ein Projekt des Landvolkverbandes Wesermünde mit dem Schulzentrum Geschwister Scholl.
Junge Leute setzen sich für den Erhalt von Traditionen und Bräuchen ein: Die „Landjugend Kreisgemeinschaft Wesermünde“ wird Volkstänze vorführen und jeder, der Lust hat, kann sich die Tanzschritte zeigen lassen und mittanzen.
Und es gibt „Vergneugtes op Platt“, plattdeutsche Lesungen zum Schmunzeln.
Weiterhin wird eine Powerpoint-Präsentation zum Thema „Kurioses in der Landwirtschaft“ gezeigt. Hier zeigt der „Maschinenring Wesermünde-Osterholz“ einige „Szenarien“ aus der Landwirtschaft.
Ein Milchbarwagen wird Milchprodukte aus der Region anbieten, für das leibliche Wohl ist also auch gesorgt!
Das Landvolkhaus liegt direkt am Bürgerpark und ist nur 300 m vom
Hauptbahnhof entfernt. Gleich neben der ehemaligen Landwirtschafts-schule gibt es genügend Parkmöglichkeiten für Autos und Fahrradfahrer auf dem öffentlichen Parkplatz.
Chorkonzert
Christuskirche • Schillerstraße 1
Chorkonzert mit dem Bremerhavener Kammerchor Frank Martin: A-cappella-Messe für zwei Chöre sowie barocke und romantische Werke von Batten, Grieg, Rheinberger u. a.
Leitung: Eva Schad
Der Bremerhavener Kammerchor präsentiert in der „Langen Nacht der Kultur“ sein A-cappella-Programm, das er dieses Jahr sowohl auf einer Konzertreise nach Berlin als auch auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen zu Gehör bringt. Im Mittelpunkt steht die 20-minütige anspruchsvolle, doppelchörige Messe des französischen Komponisten Frank Martin aus dem Jahr 1922.
Chorkonzert mit den Jugendchören der Christuskirche – Von der Romantik bis zum Populären
Leitung: Eva Schad
Im Mittelpunkt steht die Messe für dreistimmigen Frauenchor und Orgel des romantischen Komponisten Joseph Rheinberger. Aber auch bekannte romantische Stücke aus Mendelssohns' „Elias“ sowie Werke der „Beatles“ werden die Zuhörer erfreuen.
Von Mozart bis Gershwin – Klaviermusik zum Eintauchen
Klavier: Holger Mantey
Das besondere Konzert-Highlight mit Holger Mantey am Klavier und den überraschend ungewöhnlichen Bearbeitungen der Werke von Mozart, Chopin, Gershwin und eigener Musik – moderiert und vorgetragen mit Witz, Virtuosentum und romantischem Esprit.
Der „Geschichtenerzähler auf dem Flügel“ feiert große Erfolge mit einer Musik, bestehend aus romantischen Balladen, eingängigen-ohrwurmartigen Melodien, welche gepaart sind mit atemberaubender Virtuosität.
Orientalischer Tanz & Körpererfahrung
Tanz-Oase Fata Morgana • Herwigstraße 10
Die Tänzerinnen der „Tanz-Oase Fata Morgana“ entführen Sie in den märchenhaften Orient, mit orientalischem Tanz und Folklore, gemütlicher Atmosphäre und einem Gläschen Tee. Lassen Sie sich durch die Vorführungen in eine traumhafte, fantasievolle Welt versetzen und den Alltag vergessen.
Merhabe – Sie sind herzlich willkommen!!!
Neues aus der Filmreihe „Bremerhavener Bildergedächtnis“
Kulturladen Grünhöfe • Auf der Bult 20 • Dienstleistungszentrum
„Ich lasse Euch nicht zufrieden“ – Hugo Spohler – ein Porträt (ca. 35 Min.)
Friedensaktivist, Finanzbeamter, Fotograf. Hugo Spohler ist zur Zeit des Drehs, im September 2008, 82 Jahre alt. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist der Bremerhavener als Friedensaktivist tätig und verteilte Flugblätter mit Informationen und Karikaturen gegen den Krieg. Er gründete die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsgegner“ (DFGVK) Bremerhaven und beriet dort Tausende junger Bremerhavener in Sachen „Kriegsdienstverweigerung“. Seine Liebe galt der klassischen Musik, der Detailfotografie von sich brechendem Licht auf Eisflächen und – dem Humor.
Hugo Spohler starb am 12.12.2008.
Art Director: Ulrich Scholz, Geschäftsführender Gesellschafter der Filmproduktion „docarts“ Medien GmbH Bremen, Dozent und freier Autor.
„Die Gunst der Verhältnisse“ – Richard Lahmann (24.01 Min.)
Der Bankchef Richard Lahmann, Akteur im Kunstverein, ehemaliger KZ-Häftling, Jude, Mitglied im Gemeinderat der Großen Kirche Bremerhaven, erzählt von der Gunst der Stunde und wie sich trotz widrigster Umstände im Leben alles zum Guten wenden kann. In Form von Interviewsequenzen an Stätten der Vergangenheit und historischen Aufnahmen entsteht das Bild eines Menschen, dem es gelungen ist, trotz schrecklicher Bilder, die er in der Nazi-Zeit gesehen hat, an das Gute im Menschen zu glauben.
Art Director: Dr. Diethelm Knauf, Leiter des Landesfilmarchivs Bremen, Dozent und freier Autor.
Die Filmreihe
Unter dem Motto „Abenteuer gleich um die Ecke“ veranstaltet der Kulturladen Grünhöfe seit 1995 jährlich die „Internationale Dokumentar-Videowoche Bremerhaven“. Internationale Film- und Fernsehautoren produzieren mit Bremerhavener Amateuren Filme zu regionalen Themen.
Die gezeigten Porträts sind die jüngsten Produktionen aus der Reihe „Bremerhavener Bildergedächtnis“, die im Herbst dieses Jahres im Rahmen einer DVD-Edition veröffentlicht werden wird.
Nagelritz singt Ringelnatz
Theater im Fischereihafen (TiF) • Am Schaufenster 6
„An Land wirst du nie ein Seemann“ sagt Hinnerk, Nagelritz' bester Freund, mit dem er schon mehr als zwei Jahrzehnte unterwegs ist. Seine Heimat Gelsenkirchen hat er früh verlassen, um zur See zu fahren, und ohne Hinnerk hätte er das wohl nie geschafft. Nicht nur mit Seekrankheit, Heimweh und Sehnsucht nach Mutti fertig zu werden hat er von Hinnerk gelernt, sondern auch, wie man mit Frauen umgehen muss. Die Frauen, die man so in den Häfen trifft und besonders die Blonden, die es stürmisch mögen. Und wie man Schifferklavier spielt und warum man trinkt. Eigentlich schmeckt das Zeug abscheulich, aber „wer singt, muss auch trinken und Tränen verwässern den Schnaps“, sagt Hinnerk.
Die sehnsüchtigen bis frivolen Liedtexte stammen von Joachim Ringelnatz. Vertont und begleitet auf dem maritim verstimmten Schifferklavier und mit rumverwöhnter Stimme werden sie von Nagelritz vorgetragen. Da zeigt sich eine tiefe Seelenverwandtschaft, zu sehen in seinen Augen und zu hören, wenn er die Texte des großen deutschen Lyrikers singt.
Weisheit aus Flaschen? Stürmischer Hochseealltag? Haarsträubende Geschichten? Von Dirk Langer präsentiert wird alles romantisch, wild und gefährlich!
Figurentheater Bremerhaven
Figurentheater Bremerhaven • An der Packhalle V
Seit fast 10 Jahren produziert, inszeniert und zeigt das Figurentheater Bremerhaven in der alten Packhalle V im Fischereihafen seine Stücke.
Oft werden wir nach unseren Inspirationsquellen gefragt. In dieser langen Kulturnacht stellen wir Ihnen eine vor:
Die Animations- und Kurzfilme des Surrealisten und gelernten Puppenspielers Jan Svankmajer – der Magier von Prag (geb. 1934 in Prag, wo er bis heute lebt und arbeitet).
Seine Filme sind von einer Vielzahl verschiedener "Schauspieler", von Menschen über Puppen, Gemüse, Bleistiftspitzer, Bauklötzen, Socken bis hin zu ausgestopften Tieren bevölkert. Seine makabren, gleichzeitig witzigen Filme beschwören in vielfältigen fantastischen Bildern Kindheitsängste und absurde Obsessionen herauf – Monstrositäten des Alltäglichen. Wir zeigen nonstop Kurzfilme, die zwischen 1964 und 1992 entstanden sind – Filme für Erwachsene.
Daneben haben wir uns nach unseren Vorgängern umgesehen – ob es vor uns schon Puppen- oder Figurentheater in Bremerhaven gab. Und wir sind fündig geworden:
Die Marionettenbühne von Hans Bauer zeigte Anfang der 1970er Jahre Weihnachtsmärchen im kleinen Haus des Stadttheaters Bremerhaven, u.a. "Der gestiefelte Kater" und "Der Wettlauf zwischen Hase und Igel". Die Figuren und Bühnenbilder entstanden in der eigenen Werkstatt.
Wir freuen uns, nach 30 Jahren einige dieser Figuren in einer Ausstellung zeigen zu können.
Phänomenale Musik für große Geister
PHÄNOMENTA Bremerhaven e. V. • Nordsee-Science-Center e. V. • Bremerhavener Sternfreunde
Phänomenale Musik für große Geister – Die Wissenschaft hinter dem schönen Klang
Eine interaktive Erlebnisnacht mit Experimenten und Musik im Jahr der Wissenschaft 2009 – Sie erleben Neues und Vertrautes, Phänomenales und Bekanntes.
Unter Mitwirkung der „Musikschule Silke Wacker“, von Kindern und Jugendlichen wird in und vor den Räumen der PHÄNOMENTA ein Feuerwerk an musikalischen Klang- und Musiküberraschungen geboten.
Musik trifft auf Physik und die PHÄNOMENTA wird zum Schwingen gebracht. Wir lassen auch nicht traditionelle Musikinstrumente erklingen und entführen mit Videoprojektionen, Musik und Tanz in die Unendlichkeit des Weltraumes.
In der Hörwerkstatt experimentieren wir mit Klängen und Geräuschen – Geräuschgewitter und Resonanzröhren. Wir beschäftigen uns mit Wellen und Intervallen, dem Kammerton A und Frequenzen. Schall, Töne und Klänge werden in sichtbare Klangbilder umgewandelt. Jeder ist zum Mitmachen eingeladen.
Das Ganze wird mit Szenen aus einer „Phänomenalen Opera“ abgerundet.
Eine hochexplosive Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Den Abschluss der Aktion bildet ein Fackellauf mit Musik von der PHÄNOMENTA, vorbei am BIO-NORD-Gebäude bis zum Marktplatz des Schaufensters Fischereihafen.
Ein Fischbuffet, Salate und Getränke stehen bereit, um sich für das nächste Highlight stärken zu können. Das Spektakel beginnt um 18:00 Uhr vor und in den Räumen der PHÄNOMENTA in der Hoebelstr. 24 in der Verlängerung des Schaufensters Fischereihafen gegenüber dem Fischrestaurant Natusch und endet voraussichtlich um 23:00 Uhr.





















































